Anbei eine Übersicht zu unseren Artikeln zum Thema KI in Architektur und Planung:
11 – Digitale Innovationen in der Architektur: Austausch und Fortschritt beim Release AEC.
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Der Artikel berichtet vom Release AEC 2025 in Paris, einer neuen Plattform, auf der Architekt*innen, Startups und Entwickler zusammenkommen, um digitale Werkzeuge und KI‑Ansätze für die Architektur zu diskutieren. Während andere Branchen längst massiv in Digitalisierung investieren, ringt die Architektur noch mit Unsicherheit und Zurückhaltung gegenüber neuen Technologien.
Das Event versammelt eine Auswahl relevanter Startups wie NeoStack, Finch, Spacio, Rayon, Visiod, Bimify, Qonic u.a. In Keynotes und Präsentationen wird deutlich, dass sich viele Tools mittlerweile in einer dritten, gereiften Entwicklungsphase befinden. Ein Schwerpunkt liegt 2026 auf dem Thema Projektwissen: Wie lässt es sich mit KI mobil machen und sinnvoll strukturieren? Beispiele wie SuperArchi oder Howie zeigen zwei gegensätzliche Wege – von Bootstrapped‑Innovationen bis hin zu hochfinanzierten Unternehmenslösungen.
Der Autor reflektiert zudem grundlegende Fragen: Wie sicher sind Planungsdaten in der Cloud? Wer gestaltet den technologischen Standard der Zukunft – Architekt*innen oder Tech‑Startups? Besonders eindrücklich ist der Dialog zu Werkzeugen wie Rayon, das bewusst auf menschliche Intelligenz statt KI setzt. Der Text schließt mit der Empfehlung, solche Veranstaltungen ernst zu nehmen, da sie wertvolle Ressourcen und Impulse für die digitale Transformation der Branche bieten.
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18.11.2025 – Der Artikel wurde bislang nur über diese Website zur Verfügung gestellt [LINK].
10 – The GenAI Divide – Warum die Geschäftsführung jetzt in die KI-Fortbildung muss.
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Der Artikel setzt sich mit der MIT‑Studie „The GenAI Divide – State of AI in Business 2025“ auseinander, die zeigt, dass 95 % der Unternehmen trotz hoher Investitionen nicht schaffen, generative KI produktiv und gewinnbringend einzusetzen. Es entsteht eine Kluft zwischen intensiver Nutzung und tatsächlicher Wirkung. Gründe dafür sind fehlende Integration in bestehende Abläufe, mangelnde Lernfähigkeit aktueller Systeme, organisatorische Trägheit sowie ein Fokus auf sichtbare statt wirksamere Prozessbereiche.
Für die Architektur heißt das: KI erzeugt zwar beeindruckende Bilder, schafft aber ohne Transformation der Arbeitsprozesse keinen Mehrwert. Wer sein Geschäftsmodell nicht anpasst, profitiert nicht. Die eigentliche Chance liegt darin, KI als Kommunikations- und Entscheidungswerkzeug zu verstehen, nicht als automatischen Planer. Planung bleibt ein komplexer Prozess, der menschliche Interpretation, Moderation und Verantwortung braucht.
Philipp Eichstädt plädiert dafür, dass Architekt*innen sich stärker als Werkzeugentwickler begreifen: Nur durch die Entwicklung neuer digitaler Tools und die strukturelle Anpassung der Wertschöpfungsketten lässt sich das Potenzial von KI realisieren. KI kann helfen, Wissen dynamisch bereitzustellen und Entscheidungen zu verbessern – ersetzt die menschliche Kopfarbeit aber nicht.
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21.09.2025 – Der Artikel wurde bislang nur über diese Website zur Verfügung gestellt [LINK].
09 – Interview: Du willst mir den Job abnehmen? Super, dann zeig mal, was Du draufhast.
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Im Interview reflektieren Philipp Eichstädt und Christina Gresser, wie sich KI‑Werkzeuge auf die Architekturpraxis auswirken und welche Veränderungen sie in der Profession erwarten. Ausgangspunkt ist die wachsende Komplexität des Bauens – von Normungsflut bis Investitionsstau – und die Frage, wie eine neue Generation von Planer*innen diese Herausforderungen bewältigen kann. Die beiden betonen, dass KI heute vor allem dort überzeugt, wo große Datenmengen strukturiert, analysiert oder frühzeitige Varianten erzeugt werden müssen.
Gleichzeitig machen sie deutlich, dass zentrale Kompetenzen des Entwerfens – das Formulieren neuer Fragen, das Moderieren widersprüchlicher Anforderungen, das intuitive Entscheiden – nicht automatisierbar sind. KI kann unterstützen, aber nicht ersetzen. Besonders Potenzial sehen sie in frühen Leistungsphasen, etwa bei Nachhaltigkeitsstrategien oder Variantenstudien. Kritisch thematisiert wird jedoch auch der steigende Energiebedarf KI‑basierter Systeme. Abschließend plädieren beide für mehr Austausch und kollaboratives Lernen innerhalb der Architektenschaft, um die neuen Werkzeuge verantwortungsvoll und wirkungsvoll in die Planungskultur einzubetten.
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Der Artikel erschien im August 2025 als Print‑Beitrag in der Bauwelt (Ausgabe 18/2025).
08 – EU AI-Act im Planungsalltag: Zwischen alter Verunsicherung und neuem Enthusiasmus
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Der Artikel erläutert, welche praktischen Auswirkungen der neue EU AI Act auf den Büro‑ und Planungsalltag hat und wie Planungsbüros sich darauf vorbereiten können. Anhand eines Selbstversuchs mit einem eigens erstellten „Custom‑GPT“ zeigt der Beitrag, wie sich Informationen zum Gesetz effizient aufbereiten und in alltagstaugliche Leitfäden überführen lassen.
Im Zentrum stehen zwei Neuerungen: Erstens die Schulungspflicht nach Art. 4, die seit Februar 2025 alle Büroinhaber verpflichtet, Mitarbeitende systematisch in KI‑Kompetenzen einzuweisen. Zweitens die Risikoklassifizierung, die festlegt, unter welchen Bedingungen KI‑Werkzeuge genutzt werden dürfen – von Transparenzpflichten bei Allzweck‑KI bis zu Vorsichtsregeln beim Umgang mit personenbezogenen Daten oder urheberrechtlich geschütztem Material.
Der Artikel betont, dass Technik allein nicht genügt: Entscheidend ist ein begleiteter kultureller Wandel im Büro, der sichere Anwendung, Austausch und klare Regeln ermöglicht. Der neu gegründete „Kompetenzkreis KI“ unterstützt diesen Prozess durch kollektives Lernen und praxisnahe Empfehlungen für den täglichen Umgang mit KI.
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Der Artikel erschien im September 2025 als Print‑Beitrag in PBP Planungsbüro professionell.
07 – Vom Experiment zur Methode: Wie Ihr Planungsbüro KI in den Alltag integriert
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Der Artikel beschreibt, wie Planungsbüros angesichts rasanter KI‑Entwicklungen Wege finden können, neue Werkzeuge strukturiert in den Arbeitsalltag zu integrieren. Ausgehend von zwei Jahren intensiver Recherche im eigenen Büro zeigt der Beitrag, dass KI‑Einführung nicht im Hauruckverfahren gelingt: Zu groß ist die Vielfalt an Werkzeugen, zu schnell verändern sich Funktionen und Qualitätsniveaus. Statt Technik‑Hype empfiehlt der Text ein behutsames, kontrolliertes Vorgehen: erste Experimente an kleinen Aufgaben, klare Qualitätskriterien, bewusster Umgang mit sensiblen Daten und das Sammeln von Erfahrungen im Team.
Mit der Gründung einer langfristigen IWW‑Arbeitsgruppe wird ein methodischer Rahmen geschaffen, der kollektives Lernen, Austausch und praxisnahe Orientierung ermöglicht. KI wird dabei nicht als fertige Lösung verstanden, sondern als neuer „Kollege“, dessen Fähigkeiten erst durch gezielte Anleitung, Evaluation und strukturierte Einbindung wertvoll werden.
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Der Artikel erschien im Juli 2025 als Print‑Beitrag in PBP Planungsbüro professionell.
06 – Zur Anwendung von KI im Büro- und Planungsalltag
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Der Artikel fasst die zentralen Erkenntnisse des „AI in Practice Summit“ bei der RIBA in London zusammen und zeigt, wie allgegenwärtig KI‑Anwendungen bereits im Planungsalltag sind. Statt isolierter Expertentools wird KI zunehmend zum selbstverständlichen Bestandteil der täglichen Arbeit – mit unmittelbaren Auswirkungen auf Prozesse, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten.
Aus verschiedenen Fachimpulsen wird deutlich, dass Büros künftig eine breite KI‑Grundkompetenz benötigen: vom datensicheren Umgang mit Tools über die Fähigkeit, KI präzise anzuleiten („Prompt Literacy“) bis hin zu neuen Formen der Zusammenarbeit. Der Beitrag betont, dass KI weder eine ferne Zukunfts‑ noch reine Technologiedebatte ist, sondern eine organisatorische Aufgabe, die klare Regeln, neue Lernkulturen und eine strukturelle Verankerung im Büroalltag erfordert.
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Der Artikel erschien am 15. Mai 2025 als Online‑Beitrag auf Internet für Architekten.
05 – Fünfzig Tools, sieben Fallstudien. seg architekten testen mit System
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Der Beitrag beschreibt den Einstieg in KI‑gestützte Planungsprozesse und schildert, wie im Büro erste systematische Tests verschiedener Werkzeuge durchgeführt wurden. Dabei zeigt sich, dass KI derzeit vor allem einzelne, klar definierte Teilaufgaben unterstützt – etwa Grundstücksanalysen, Baumassenstudien oder automatische Grundrissvorschläge. Vollautomatische Planungen bleiben jedoch unzureichend, da Ergebnisse nach wie vor fachlich überprüft und manuell nachjustiert werden müssen. Der Artikel betont, dass die Integration von KI weniger einer Softwareeinführung gleicht als einer grundlegenden Anpassung von Arbeitsabläufen, Kompetenzen und Erwartungen.
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Der Artikel erschien am 28. August 2024 als Online‑Beitrag bei competitionline.
04 – Ist Planung ein automatisierbarer Prozess – oder: Kann KI Architektur? (Teil 2)
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Im zweiten Teil wird vertieft untersucht, inwiefern KI‑gestützte Werkzeuge bereits heute zu einer einfachen Konzeptplanung beitragen können. Beschrieben werden Erfahrungen mit Sprachmodellen und Bildgeneratoren sowie ihre Grenzen: Während KI erstaunlich schnell Texte und Bilder erzeugt, scheitert sie an komplexen planerischen Aufgaben, normativen Vorgaben und verlässlicher Datenkonsistenz. Der Beitrag vergleicht Anbieter, zeigt beispielhafte Workflows zur teilautomatischen Konzeptplanung und betont, dass zukünftige Effizienzgewinne vor allem jenen gelingen, die bereit sind, ihre Arbeitsmuster an neue digitale Werkzeuge anzupassen. Die Technologie verspricht Potenzial, erfordert aber praktische Erfahrung und ein Zusammenwachsen der heute stark fragmentierten Anbieterlandschaft.
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Der zweite Teil wurde am 23. August 2024 ebenfalls online auf Internet für Architekten veröffentlicht.
03 – Ist Planung ein automatisierbarer Prozess – oder: Kann KI Architektur? (Teil 1)
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Der erste Teil untersucht kritisch die verbreitete Annahme, dass Künstliche Intelligenz die Architektur grundlegend verändern oder gar die planerische Arbeit automatisieren könnte. Ausgehend vom Selbstverständnis der Architektinnen – zwischen schöpferischem Anspruch und hoher Regelkomplexität im Alltag – wird deutlich, dass KI‑Werkzeuge bislang nur einzelne, isolierte Planungsschritte unterstützen. Trotz einer wachsenden Zahl digitaler Tools bleibt der menschliche Entwurfsprozess unverzichtbar. Der Artikel skizziert den Stand der Digitalisierung, ordnet typische KI‑Versprechen ein und zeigt auf, dass echte Transformation nur gelingen kann, wenn Planerinnen neue Werkzeuge aktiv testen und deren Weiterentwicklung mitgestalten.
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Der erste Teil des Artikels erschien am 17. Juli 2024 als Online‑Beitrag auf Internet für Architekten.
02 – Interview: Termine freischaufeln und einfach machen!
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Der Artikel berichtet über das neue Mentoring‑Programm der Architektenkammer Berlin, das seit 2023 junge Büros und erfahrene Kammermitglieder in Tandems zusammenbringt. Das vorgestellte Quartett — bestehend aus den Mentees Levin Schumacher und Oskar Görg sowie den Mentor*innen Christina Gresser und Philipp Eichstädt — zeigt exemplarisch, wie generationenübergreifender Austausch im Planungsberuf gelingen kann.
Im Fokus stehen Fragen der Bürogründung, Projektakquise, wirtschaftlichen Stabilität und Risikoabschätzung, ergänzt durch Diskussionen zu Digitalisierung und beruflicher Weiterentwicklung. Die regelmäßigen Treffen, ergänzt durch Workshops und Gespräche „auf kurzem Weg“, schaffen einen offenen Raum für Strategie, Reflexion und konkrete Problemlösung. Der Beitrag betont, wie wichtig Mentoring für eine sich wandelnde Branche ist: als Starthilfe für die nächste Generation, als Impuls für professionelle Entwicklung – und als Beitrag zu einer resilienten und zukunftsfähigen Planungskultur.
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Der Artikel erschien in der Doppelausgabe Juli/August 2024 als Print‑Beitrag im Deutschen Architektenblatt (DAB).
01 – KI für Planung und Arcitektur–
Logbuch der Recherche von se-g architekten.
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Notion, seit Januar 2024.
Alle Zusammenfassungen wurden mit Microsoft Copilot erstellt.
